Jim Bogios
Schlagzeug

Wohnort: San Francisco
Geburtstag: 23. September 1968




Jim ist seit 1996 Mitglied von Sheryl's Band. Er spielt aber auch mit Papa's Culture, Sunkist, Dean Del Ray and Glider und Stevie Nicks. Dank seines Vaters Chris Bogios, Mitglied der San Francico Symphonie, erhielt Jim eine klassisch Musikausbildung, studierte Musik in Texas und sammelte seine ersten Tourerfahrungen mit einem Orchester.

auch auf folgenden Alben ist Jim zu finden:

Papa's Culture (Papa's Culture But... - 1993)
Sunkist (Sunkist - 1998)
Dean del Ray (Lone Mountain Serenade - 1999)
Blue Druids (Roadsigns Towards Aniquity - 2001)
Chuck Prophet (No Other Love - 2002)
Eagle-Eye Cherry (Present/Future - 2001)
Mark Eitzel (Invisible Man - 2001)

2000 begleitete er die Dixie Chicks auf ihrer "Fly Tour", und 2001 Ben Folds auf dessen "Rockin The Suburbs" Tour.
Jim liebt lange Spaziergänge am Strand, geröstete Mandeln und kämpft mit Mike Rowe um den Titel des Tischtennisch-Königs der Band. Am 30. Dezember gibt er das letzte gemeinsame Konzert mit Sheryl um fortan mit den Counting Crows zu arbeiten.

weitere Informationen:

- Artikel auf www.moderndrummer.com

- Biographie auf www.sherylcrow.com

- Mitschrift des Live-Chats

- Personality Snapshot auf www.sherylcrow.com



Mitschrift vom Live-Chat mit Jim Bogios vom 24.August 2002

Ein paar Minuten nach 19 Uhr unserer Zeit war Jim (fortan JB.) online und nach einer stürmischen Begrüßung aller
Chat-Teilnehmer ging es auch schon los mit den Fragen:

JB: Hallo zusammen, danke dass ihr alle hier seid.

F: Jim erzähl uns doch bitte warum du so lachen musstest als du deinen Beitrag zum Tourtagebuch Arlo, Mike und Tim vorgelesen hast, das war das lustigste Bild das ich je gesehen habe.
JB: Es war das erste Mal dass wir unsere Beiträge zum Tourtagebuch gegenseitig lasen und wir hatten sehr viel Spaß mit den „Nettigkeiten“ die wir über einander geschrieben hatten. Das ist unsere Art zu zeigen wie sehr wir den anderen mögen.

F: Hallo Jim. Als New Yorkerin hatte ich das Glück alle Konzerte in der Umgebung zu sehen. Hat dir eine von diesen Shows besonders gut gefallen? Mir persönlich hat das Konzert im Battery Park am besten gefallen.
JB: Ich liebe es in New York zu spielen und die Battery Park Konzerte haben sehr viel Spaß gemacht, aber wenn du so viele Konzerte gespielt hast ist es schwierig eines auszuwählen.

F: Jim wann wirst du mit Sheryl und dem Rest der Band nach Frankreich kommen?
JB: An der Europatour wird gerade gearbeitet, Ende nächster Woche sollten wir mehr wissen. Sonst kann ich dir leider nichts sagen.

F: Jim, ich vermisse Lorenza und Matt, irgendwelche Neuigkeiten zu diesem Thema?
JB: Sheryl hat sich entschlossen diese Tour on die Beiden zu machen da auf C’mon C’mon viel weniger Streichinstrumente vorkommen als bei der Globe Session Tour zuvor.

F: Warum hasst du das Konzert im Londoner Scala Club versäumt?
JB: Weil ich mir einen Bruch gehoben hatte und operiert wurde, oder weil ich gerade mit einer anderen Band auf Tour war.

F: Hmmm… kann ich dich etwas fragen? Also ihr werdet vor dem Konzert in Toronto ein paar Tage frei haben, werdet ihr in Toronto eine Übershow abziehen?
JB: Ich spiele Jedes Konzert so als wäre es mein letztes. We will rock in Toronto!

F: Wer sind deine Lieblingskünstler neben Sheryl mit denen du gerne arbeitetest?
JB: Ich liebe es mit Ben Folds zu arbeiten und werde es auch weiterhin tun. Die Dixie Chicks sind großartig, und natürlich meine Bay Area Favoriten Chuck Prophet and Mark Eitzel.

F: Welchen Sheryl Crow Song spielst du am liebsten live?
JB: Ich den If It Makes You Happy ist noch immer mein absoluter Favorit. Es ist so ein rockiger, energiegeladener Song und hat auch eine funky-ge Seite. Der Raffrein ist großartig zum Mitsingen und wenn Tim und ich die Ahhhs singen läuft es mir immer noch kalt den Rücken hinunter.

F: Wir als Fans schätzen es wirklich sehr dass ihr auch die Zeit nehmt um mit uns zu reden. Das bedeutet uns sehr viel. Hast du als Schlagzeuger ein Vorbild ?
JB: Es ist großartig solche Fans zu haben. Ich höre lieber Bands aber als Schlagzeuger hat Michael Urbano einen großen Einfluss auf mich gehabt, er hat auf Sheryls zweiten Album gespielt. Ansonst bewundere ich noch die Beatles, die Stones, The Who, and James Brown.

F: Hallo Jim. Ich arbeite in einem Virgin Megastore, gehst du in solche Geschäfte?
JB: Ja schon aber meine liebsten Plattengeschäfte sind Amoeba Records in Berkeley, SF und LA.

F: Welche 3 Cds hörst du zur Zeit?
JB: Wenn wir auf Tour sind höre ich nicht viel Musik weil es mir sonst zuviel werden würde. Aber ich habe Elvis Costellos ”When I Was Cruel”, Radioheads “Ok Computer” und sehr viel AC/DC gehört.

F: Hi Jim, danke dass du das für uns machst!
JB: Es ist mir ein Vergnügen.

F: Was hat dich dazu bewegt Schlagzeuger zu werden?
JB: Meine Mutter hat mir erzählt dass ich als kleines Kind stundenlange auf den Töpfen und Pfannen herumgeschlagen habe also denke ich, ich habe das im Blut. Mein Vater ist selbst Musiker und seit ich mich erinnern kann wollte ich Schlagzeuger werden.

F: Wie lange kennst du Sheryl schon?
JB: Das war 1996 als ich für sie Vorspielen musste auf Empfehlung von Michael Urbano and David Immergluck mit dem ich zuvor in einer Band namens Papa's Culture gespielt habe und der jetzt mit den Counting Crows spielt.

F: Welchen Song spielst du nicht so gerne live?
JB: Das hängt von meiner Stimmung ab.

F: Wie oft besucht du und die anderen Bandkollegen das Forum?
JB: Sehr oft, um zu sehen was so los ist.

F: Zeigst du deine Liebe zu den Bandkollegen in dem du sie alle beim Tischtennis schlägst?
JB: JA ich muss alle unter Kontrolle halten, speziell diesen Britischen Keyboarder/Bassisten.

F: Wer hat dich zu den Silber lackierten Nägeln inspiriert? Mir gefällt das sehr gut!
JB: Meine Freundin.

F: Jim, wenn du mit einem Schlagzeuger egal ob tot oder lebendig tauchen könntest wer würde das sein?
JB: Ich würde leibend gerne mit Radiohead , Jeff Buckley und The Who spielen. Kansst du das irgendwie einrichten?

F: Welchen Song hast du auf der Jeep Tour am liebsten gespielt und in welcher Stadt hast du am liebsten gespielt?
JB: Steve McQueen und Lucky Kid sind meinen neunen Favoriten. Ich liebe es heim in die Bay Area zu kommen du meine Familie und Freunde zu sehen.

F: Hallo Jim, ich hatte das Vergnügen nach dem Sheryl/Willie Nelson Konzert mit dir zu sprechen. Es sieht so aus als hättest du viel Spaß auf der Bühne …du lächelst immer…
JB: Ich erinnere mich an dich. Wenn ich Schlagzeug spiele fühle ich mich als wäre ich für genau das geboren worden und meistens habe ich viel Spaß auf der Bühne.

F: Ich habe dich Tim und Peter gesehen wie ihr in Massachusetts das Konzert von Maroon5 besucht habt. Irgendwelche anderen Band die auch beeindruckt haben?
JB: Auf der Jeep Tour waren eine Menge gute Bands, Maroon 5 und OAR waren meinen Favoriten und natürlich Jeff Trott.

F: Während dem Konzert in Detroit hab ich mein Fanforum T-Shirt nach Sheryl geworfen. Stört sie dass und was passiert mit den Sachen die sie von den Fans bekommt?
JB: Die Dinge von Fans bekommt sie üblicherweise, was sie damit macht weis ich aber nicht.

F: Ein paar von uns hatten eine großartige Zeit in Toronto, wie war es für euch, wie war das Konzert und die Party danach, dich ich schon früh verlassen musste – ich will nicht darüber reden.
JB: Großartiges Konzert. Ich liebe die Stadt. Die Party war eine wenig bizarr. Ich genieße mein Abendessen lieber auf dem Zimmer und gehe dann schlafen. Guess I'm not very rock.

F: Jim es sieht so aus als hättest du unglaubliche Energien. Ich glaube es hilft den anderen bei einer so langen Tour. Wo nimmst du diese Kraft her?
JB: Gute Frage. Es macht mich sehr stolz jeden Abend so viel Energie einzubringen. Der Schlagzeuger und der Sänger dürfen die Zügel niemals schleifen lassen sie sind die Welle auf der alle anderen reiten.

F: Sheryl hat euch immer Spitznamen geben (du zum Beispiel warst der berühmte männliche Stripper der Band) wie lautet ihrer?
JB: Gott sei Dank ist diese Phase vorüber.

F: Was macht dir am meisten Spaß mit Sheryl zu spielen?
JB: Es sind so viele Dinge, ich liebe es einfach mit die ich sehr gerne habe Leuten großartige Musik zu spielen.

F: Ich hab das auch schon die anderen Bandmitglieder gefragt mit denen wir zuvor gechattet haben: Wenn du kein Musiker wärst was wärst du dann?
JB: Ich denke ich hätte innen Job in der Sport Industrie. Wenn nicht als Athlet dann als Sportjournalist oder Sportkommentator.

F: Hi Jim, Florida habt ihr auf der Jeep Tour ausgelassen, hoffst du dass ihr heuer noch in den Sunshine State kommen werdet?
JB: Sicher. Ich habe einige Freunde dort die ich gerne sehen würde.

F: Gibt es ein Konzert mit Sheryl an dass du dich immer erinnern wirst und warum?
JB: Es gab soviel großartige Konzerte mit Sheryl, aber an das Konzert in der Royal Albert Hall in London und das Sheryl Crow and Friends Konzert im Central Park wer5de ich mich immer erinnern.

F: Jim ist es sehr schwierig wären dem Schlagzeugspielen zu singen? Es sieht sehr anstrengend aus. Hast du den Song „Can’t Explain“ vorgeschlagen?
JB: Schlagzeug spielen und singen hab ich schon lange gemacht. Wie alles im Leben ist es nur eine Frage des Trainings. Es ist ein bisschen schwierig im sitzen zu singen. Sheryl hörte wie ich den Song am Todestag von John Entwistle spielte.

F: Von den Tourtagebüchern wissen wir dass Sheryl Motocross fährt, warum fährst du nicht mit?
JB: Wenn ich mir den Arm brechen würde hätte ich ein großes Problem. Ich setze meinen Körper schon genug Risiken aus mit all den Sportarten die ich betreibe.

F: Spielt ihr euch gegenseitig Streiche wenn ihr auf Tour seid, wenn ja was war der beste davon?
JB: Ja andauernd. An meinem Geburtstag schickten sie eine Stripperin auf die Bühne die vor meinem Schlagzeug Happy Birthday sang während mich die Band mit Schlagobers attackierte.

F: Hi Jim, wann kommt Sheryl nach Israel?
JB: Tut mir leid aber ich habe keine Ahnung. Ich würde gerne dorthin kommen.

F: „Ich spiele jede Show als wäre es meine letzte“ ??? Hast du Pläne Sheryl zu verlassen? Wir würden dich sehr vermissen !!
JB: Nein sicher nicht, ich war nur eine wenig dramatisch.

F: Jim warum bist du auf keinem Album zu finden? Magst du keinen Studioaufnahmen?
JB: Interessant dass du fragst, ich hab auf einigen Song vom Globe Session Album und auf einem Song vom C’mon C’mon gespielt. Sheryl liebt es im Studio mit verschiedensten Leuten zu arbeiten.

F: Jim wann ist dein Geburtstag?
JB: 23. September und deiner?

F: Wenn du nur ein Video/DVD und eine CD mit auf Tour nehmen dürftest welche wäre das?
JB: DVD - The Godfather, CD - Miles Davis oder The Beatles

F: Wie seltsam war es vor den 8 Leuten von Big Brother zu spielen?
JB: Du hast keine Ahnung.

F: Wie hat der Band der Auftritt bei Big Brother gefallen? Es war sehr witzig anzusehen.
JB: Das mit Big Brother war eines der seltsamsten TV Shows die wir je gemacht hatten.

F: Welche CDs die in letzter Zeit erschienen sind gefallen dir am Besten?
JB: Chuck Prophet's No Other Love, Tim hat mich auf Death Cab for Cutie aufmerksam gemacht und ich denke die sind graßartig. Mir gefällt auch das letzte Lucinda Williams Album Essence sehr gut.

F: Da ihr 2 Motocrossräder zur Verfügung habt wer begleite Sheryl bei ihren Ausfahrten?
JB: Chris Hudson und Sheryl fahren meist gemeinsam, aber auch Mike Rowe und Peter (Hairstylist) fahren zusammen. Ich hab vor großen Motorcrossräden ein wenig Angst.

F: Warum ist Amoeba Records deine Lieblings CD-Geschäft?
JB: Weil ich damit in Berkeley aufgewachsen bin und es hat alles was du dir vorstellen kannst, altes und neues, jeden Stil, …

F: Ich hoffe ich sehe dich bald in Frankreich!
JB: Das hoffe ich auch. Viva La France!

F: Was ist dein Lieblingssong vom Album C’mon C’mon?
JB: You’re not the One --- das findest ihr auf der Europe und Japan Version, keine Angst ich mach nur Spaß. Ich würde sagen Weather Channel und Lucky Kid.

F: Was denkst du über den Auftritt bei Big Brother? Hast du dir die Show schon mal angesehen?
JB: Ich habe noch nie zuvor von dieser Show gehört. Ich hasse es Playback zu singen weil wir ja dort sind um zu spielen, aber bei manchen Shows ist das leider technisch nicht möglich.

F: Hallo Jim, ich bin aus Frankreich und würde gerne wissen ob es möglich ist die Band zu treffen?
JB: Wenn du uns rumlaufen siehst dann sprich uns einfach an wir würden uns sehr freuen.

F: Hast du irgendeine lustige Tourbus Geschichte für uns?
JB: Nach jeder harten Nacht im Tourbus starten Tim Smith und ich eine wilde Wasserschlacht – das wird schön langsam zu einem Zwang.

F: Wie ich gehört habe liebst du es den The Who Song „Can’t Explain“ zu singen. Was gefällt dir so gut an diesem Song – es ist mein Lieblingssong.
JB: Mir gefallen sehr viele The Who Songs. Ich liebe die großartigen Melodien und wie die Songs rocken.

F: Hast ihr gemerkt wie viele talentierte und gebildete Leute es im Fan Forum gibt?
JB: Nein habe ich nicht aber das hat mich nicht überrascht.

F: Hallo Jim kannst du uns ein wenig mehr über das The Pinch Album erzählen (Erscheinungsdatum, Musikstil, die anderen Musiker)
JB: Wir suchen noch immer nach einer Plattenfirma. Die Musik von The Pinch erinnert mich ein wenig an Radiohead und Coldplay. Jerry Flowers ist der Bass Guirarrist und Lead Sänger und John Deaderick spielt Keyboard (beide spielen mit den Dixie Chicks).

F: Hast du einen Drummstick als Glücksbringer?
JB: Leider halten Drummsticks nicht lange aber ich habe welche von Levon Helm von The Band die ich in Ehren halt.

F: Jim woher stammt dein Nachname Bogios?
JB: Aus Griechenland wie ich.
F: Jim du hast Drummsticks von Levon Helm WOW! Deine Drummsticks sind aber auch schon begehrte Sammelstücke – wie ist es das zu wissen?
JB: Sag den Fans dass sie die Forum T-Shirts tragen sollen, dann versuche ich ihnen Drummsticks zuzuwerfen.

F: Jim was machst du nach einer Tour, wie bleibst du im Rhythmus?
JB: Ich arbeite dann immer mit anderen Musikern ob im Studio oder auf Tour. Ich liebe es zu arbeiten.

F: Jim das ist eigentlich mehr ein Kommentar als eine Frage. Ich weis ich spreche für viele Fans wenn ich dir sage dass ich es wirklich genieße dir und genauso Sheryl bei den Konzerten zuzusehen.
JB: Ich verliere nie aus den Augen dass wir einen Job haben weil ihr dafür bezahlt uns zu sehen. Es macht mir sehr viel Spaß auf der Bühne zu stehen und dass es euch gefällt.

F: Wird sich an der Show bei den bevorstehen C’mon C’mon Tour gegenüber den Konzerten der Jeep Tour etwas ändern?
J: Ja wir probieren ein paar alte und neue Songs, ihr könnt schon gespannt sein.

F: Hat Sheryl während der Tour an neuen Songs gearbeitet?
JB: Wir waren viel zu sehr im Stress dafür aber wir haben darüber geredet und ich bin mir sicher wir beginnen damit in Kürze.

F: Spielst du auch andere Instrumente?
JB: Ich habe lange Zeit in einem klassischen Orchester Pauken und Trommeln gespielt. Andere Instrumente spiele ich nicht gut genug um das zu erwähnen.

F: Wenn du für Sheryl nicht Schlagzeug spielen würdest und sie auch nicht kennen würdest, würdest du ihre Musik hören?
JB: Ja sicher, meine Lieblingsalbum ist bis heute ihr zweites Album.

F: Jim aus welchem Bundesstaat kommst du?
JB: Californien.

F: Was war die erste Song die du spielen konntest?
JB: Songs von Kiss, Elton John und Queen.y

F: Wie konntest du beim Konzert bei den Olympischen Spielen nur ein T-Shirt tragen während Tim einen Fellmantel trug?
JB: Ich bewege mich viel mehr als die Leute die einen Fellmantel brauchen. So lange ich spiele bewege ich mich und spüre die Kälte nicht, nur zwischen den Songs wird es kritisch.

F: Wie war das Konzert bei den Olympischen spielen?
JB: Das Konzert hat eine Menge Spaß gemacht. Wir haben schon mal in Atlanta gespielt aber wegen diesem besonderen Anlass war es viel emotionaler.

F: Jim willst du mich heiraten?
JB: Ja, wie wäre es mit nächster Woche?

F: Jim wo bist du gerade?
JB: Zu hause in Seattle.

F: Wenn du so viel unterwegs bist hast du noch Zeit für Hobbys und was machst du an freien Tagen außer mit uns zu chatten?
JB: Ich bin ein großer Sport Fan und liebe alle möglichen Ballspiele am liebsten aber Tennis und Basketball. An freien Tag während der Tour mache ich nicht viel weil ich so erschöpft bin, am liebsten gehe ich ins Kino und treffe mich mit Freunden.

F: Wer hat dich beeinflusst?
JB: Ich habe angefangen bei einem Lehrer namens Greg Sudmeier zu studieren und treffe mich noch immer mit ihm. Ich habe auch bei Jack Van Geem vom San Fran Symphonie Orchester studiert.

F: Wie ist die Big Brother Show zustande gekommen, wessen Idee war das?
JB: Die Plattenfirmen versuchen alles um ihre Musiker in Sendungen der Prim-Time unterzubringen. Es gibt die Spätabendsendungen und die Shows tagsüber aber um den Hauptabend herrsche ein großer Kampf.

F: Gehst du zu den MTV Video Music Awards?
JB: Auf alle Fälle auch wenn sich dadurch meine Tourpause verkürzt.

F: Du liebst Filme, welchen siehst du am Liebsten?
JB: The Godfather

F: Erinnerst du dich noch an Transparente der von Fans bei den Konzerten?
JB: Ja natürlich, besonders die an mich gerichtet sind.

F: Wie alt bist du und falls das zu persönlich ist warst du schon mal in Alaska?
JB: 33, und ich war noch nie in Alaska (zumindest kann ich mich daran nicht erinnern)

F: Jim würdest du Ms Creation heiraten …. sie ist so scheu?
JB: Sicher, aber nach nächster Woche bin ich in Utah.

F: Irgendwelche Gespräche über einen C’mon C’mon Tour DVD?
JB: Noch nicht aber das ist eine tolle Idee.

F: Weil heuer mein zweites Jahr an der High School beginnt wollte ich von dir wissen ob du irgendeinen Rat hast wie ich noch ein Jahr „überlebe“?
JB: Vergiss nicht auf deine Bücher aber versuche etwas außerhalb der Schule zu finden das dich inspiriert und motiviert.

F: Was denkt ihr über die „älteren“ Fans wie mich die schon Woodstock live erlebt haben?
JB: Wir sind dankbar für deine offene Meinung und ich bin ein wenig eifersüchtig auf dich weil du eine Zeit miterlebt hast als die Musiker noch mehr Freiheiten hatten um das zu tun was sie wollten.

F: Hattest du schon einmal Schwierigkeiten einen Song zu lernen?
JB: Probleme nein, Herausforderungen ja. Ich lerne Songs nicht Note für Note sondern viel wichtiger für mich ist es mir den Rhythmus und das Wesen des Songs zu merken weil sich Songs sehr verändern wenn du sie live spielst.

F: Jim würdest du deinen Namen für Produkte mit dem Namen "Bobbin' Head Bogios" hergeben?
JB: Eine Zeichentrickfigur oder ein Actionfilm mit diesem Namen wäre toll. Ich liebe den Namen "Bobbin' Head Bogios". Ich werde dafür sogen dass du deine 15% bekommst.

F: Jim hast du einen Bruder so um die 22 der aussieht wie du?
JB: Nein, einen Bruder und eine Schwester, beide älter. Bin ich zu alt für dich?

F: Was machst du am liebsten in deiner Freizeit?
JB: Ins Kino gehen, Sport, mit Freunden raften gehen (was ich morgen machen werde)

F: Ich habe den Grossteil des Chats versäumt, wie viele Angebote hast du bekommen mit den Leuten hier zu haben?
JB: Keine bis jetzt, aber ich denke darüber sollten wir uns erst nach der Hochzeit Gedanken machen.

F: Liebst du Fußball?
JB: Hab ich gespielt als ich jung war und natürlich verfolge ich den Weltcup. Aber wie die meisten Menschen in Amerika bin ich Football Fanatiker.

F: Dein lieblings Football Team?
JB: Raiders, wenn ich mir einen Arm abscneiden würde, würde ich Schwarz und Silber (die Vereinsfarben) bluten.

F: Wann hast du begonnen Schlagzeug zu spielen?br> JB: Bevor ich noch gehen konnte, aber wirklich ernsthaft habe ich mit 12 Jahren begonnen zu spielen. Mein Vater, er ist Trompeter beim San Francisco Symphonie Orchester, hat mich sehr unterstützt.

F: Liest du manchmal das Fan Forum? Danke dass du dir heute die Zeit genommen hast um mit uns zu chatten.
JB: Von Zeit zu Zeit schauen wir im Forum vorbei um nachzusehen was bei unseren Fans so los ist. Dieser Chat hat mir einen Menge Spaß gemacht.

F: Wie war die Self Magazine Show/Party?
JB: Es war sehr interessant weil wir die Songs nur acoustic und ohne Probe gespielt haben, die Songs bekommen dadurch eine ganz eigene Dynamik.

F: Kommst du gut mit Scout (Sheryls Hund) aus? Hast du selbst Haustiere?
JB: Wir kommen alle sehr gut mit Scout aus aber er hat nur Augen für Sheryl. I habe einen kleinen Hund der bei meiner Mutter und ihrem Hund lebt da ich so viel unterwegs bin.


JB: Es hat sehr viel Spaß gemacht mit euch zu chatten, leider muss ich jetzt los. Danke für eure Unterstützung. Wenn ihr mich irgendwo während der Tour sehr zögert nicht mich anzusprechen.
Cheers Jim

Die komplett Mitschrift (Englisch)

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